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Brief Nr. 3

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Guten Tag zusammen,

weil das Zitat so schön und so zeitlos ist, wird es nun immer am Beginn der Briefe (resp. Auf der werdenden Plattform) zu finden sein.

Mich haben heute zwei Nachrichten erreicht, die ich unbedingt gleich weiter verteilen möchte:
Hier ein Link zu einem Appell eines 84jährigen ehemaligen Staatssekretärs, der auf den Seiten von Boris Reitschuster veröffentlicht ist: https://reitschuster.de/post/hoert-endlich-auf-mich-zu-retten-ich-habe-das-nicht-gewollt/ Danke an Antonia, die mich darauf aufmerksam gemacht hat!
ch habe daraufhin Herrn Reitschuster den Link zu der Petition geschickt, die ich zusammen mit anderen Älteren letztes Jahr im April ins Netz gestellt hatte und die ja letztlich all meinem öffentlichen Tun bis hin zu der geplanten Plattform zugrunde liegt. Fall Du sie noch nicht kennst – hier ist sie noch zu finden: https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-corona-sch%C3%BCtzen-sie-%C3%A4ltere-nicht-um-diesen-preis-selbstbestimmt-altern-und-sterben. Die dritte von links auf dem Foto bin übrigens ich.

In der zweiten geht es um die Impfplicht – Argumente für diejenigen unter euch, die den kostbaren Impfstoff lieber anderen überlassen und Gefahr laufen, womöglich schon bald als Gefährder sozial geächtet und von vielen Freiheitsrechten ausgeschlossen zu werden: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/id2020-impfprivilegien/

Jemand aus diesem Verteiler hat mir schon vor einer Weile geschrieben, ob wir dazu nicht eine Petition machen sollten. Mein Erleben ist, dass Petitionen wie an einer unsichtbaren Mauer abprallen – wenn sie nicht C-Regierungs- und Mainstreamkonform sind. Das hat mich ja auf den Weg zu einer „Politik von Innen“ gebracht. Wie könnte in diesem Fall „Politik von Innen“ aussehen? Ich beobachte an mir, dass ich mich im ersten Schritt immer tierisch empöre, aber Empörung tut mir nicht gut, also suche ich ganz schnell nach einem Ventil, das mir bessere Laune macht. Da hilft mir Humor und meine Lust an der Suche nach Möglichkeiten– ich sehe uns Ungeimpfte schon als Motor einer neu erwachten Wandervogelbewegung, die innerhalb der deutschen Grenzen das Land neu erkundet, immer gesünder und fröhlicher und jünger werdend, unsere Lebenslust und Verbundenheit ins ganze Land ausstrahlend. Jetzt habe ich mich so in eine Lust, nach

Draußen in den Wald zu gehen, hineingeschrieben, dass ich dies auch gleich in die Tat umsetzen werde. Und Du – was wirst Du tun?

Zu dem im Brief Nr. 2 enthaltenen Hinweis auf die Broschüre von Sebastian Friebel erreichten mich besorgte Hinweise, die auf einer Website beruhen, die sich kritisch mit seiner Person auseinandersetzt bis dahin, seine Existenz überhaupt in Frage zu stellen. Ich hätte den Link nicht verschickt, wenn nicht einer meiner Freunde diesen jungen Mann persönlich kennen würde und die Druckversion seiner Broschüre mitfinanziert hätte. In einem Gespräch mit Gunnar Kaiser kannst Du Sebastian Friebel erleben und Dir Dein eigenes Bild von ihm machen: https://kaisertv.de/2021/02/06/hoffnung-und-widerstand-aya-velazquez-david-c-siber-sebastian-friebel-wettbewerb-der-ideen-2/

Herzliche Grüße,

MarieLuise

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